Unikat.

Jeder einzelne Fair Hair Tie. Das sind meine neuen pflanzengefärbten Natur-Haargummis, die mit viel Hingabe und aus rein natürlichen Materialien und Farben gemacht sind. Ein Naturwunder nenn ich es gern, aber höre selbst:

Ab in den Shop und finde deinen Liebling!

Komm vorbei am Designmarkt am Heizwerk Festival am Sonntag, 4. August in Arbon und sei dabei, wenn noch mehr Überraschungen gelüftet werden. Unter Event findest du alles Wichtige dazu.

Passion.

Ich bin so inspiriert von Menschen, die genau tun, was sie lieben. Auch wenns nicht immer nur einfach war. Sie tun es einfach. Und gehen darin völlig auf. So fühle ich es bei Heidi von Seifenstück. Naturseifen zu kreieren ist ihr Ding. Es ist ein Geschenk, dass sie dieses mit uns teilt.

Der Vormittags- und Nachmittags-Workshop am 6. Juli sind beide restlos ausverkauft. Danke für das Vertrauen und das grosse Interesse!

Balance.

Die Balance zu halten, ist für mich gerade in aktiven und intensiven Zeiten wie jetzt besonders herausfordernd. Genau in solchen Umsetzungs- und Erntephasen wieder zur Ruhe zu kommen, sich die Zeit zu nehmen und vom Machen auch wieder ins Sein zu wechseln. Da hilft es mir, mich wieder zu reduzieren. Auf das wirklich Wesentliche. Und alles andere loszulassen.

Auf diese Zeit nehm ich euch mit. Was gerade läuft und geht. Einen Vorgeschmack, was kommen mag. Und sogar eine kleine Musikeinlage aus meinem neuen bzw. wiederaufgegriffenen Hobby, der Musik. Tut, was ihr liebt. Weil es euch gut tut. So wirklich.

Nachhaltigkeit.

Geht für jeden. Jedes Budget. Bewusstsein ist der erste Schritt. Und der Rest ein Prozess. Der jeder in seinem Tempo geht. Schaue auf dich. Was für dich möglich ist. Und habe vor allem eins daran: Freude. Fühl dich frei.

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Wohlgefühl.

Was gerade bei Less los ist. Wie du in Flow-Zeiten immer wieder Inseln schaffst. In denen du etwas inne halten darfst. Ruhe einkehren darf. Du deinem Körper viel Wohlgefühl schenkst. Und meine neu entdeckten Favoriten, die mich mit ihrem wohligen Duft in andere Sphären zaubern. Weniger kann soviel mehr sein.

Meine Top-Tipps für Wohlgefühl-Inseli im Alltag:

  • Einfach mit einem warmen Waschlappen das Gesicht peelen

  • Eine wohltuende Gesichtsmassage mit den eigenen Fingern gemäss Graciella von Sorea oder einem Guasha-Stein von Pretty & Pure – am geschmeidigsten geht das mit deinem Lieblingsgesichtsöl

  • Die wundervolle Heilerdemaske von Bepure, die an den Hammam-Besuch erinnert

  • Den Körper mit dem Bepure Körperöl von Fuss bis Fingerspitzen ganz bewusst einreiben oder mit einer Trockenbürste und einem Tropfen ätherischem Öl nach Wahl den Körper kreisend massieren (das gönn ich mir bald bei Studio Yogisi im Shop)

  • Dabei einfach eine Kerze anzünden und das wohlig-warme Licht geniessen

  • Trete deinem Körper in Dankbarkeit gegenüber, versuche jeden Teil davon anzunehmen

  • Wenn es sich stimmig anfühlt, deine Lieblingsmusik im Hintergrund oder wenn es dich grad packt, auch einfach für dich etwas zu tanzen ohne Gefallen zu müssen

Ein wohliges Dufterlebnis - meine liebsten  Bepure -Schätze

Ein wohliges Dufterlebnis - meine liebsten Bepure-Schätze

Dein Körper hat nur das Beste verdient. Das kann simpel sein und vor allem natürlich. Wenn du Lust hast, deine eigenen Körperpflege-Basics ganz individuell zu kreieren: Der nächste Workshop am 18. Mai ist die Chance - Mamani Flora und ich freuen uns.
— Less.

Achtsamkeit.

Achtsam sein. Ankommen. Leichtigkeit spüren. In Kontakt sein. Im Moment leben. Gelassen sein. Das Leben bewusst gestalten. Mitfühlend sein. Dankbar sein.
— Nadja Schelling-Neyer
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Erfahren. Austauschen.

Heute bin ich im Gespräch mit Achtsamkeitscoach Nadja Schelling-Neyer - mit ihr gemeinsam habe ich den ersten Workshop diesen Frühling kreiert. Weils uns so gut tut, solls auch dir gut tun. Erfahre selbst.

Über Nadja als Person, Achtsamkeit als Lebensbereicherung und unseren gemeinsamen Workshop am 4. Mai in Less’ Wohnzimmer in Winterthur:

Beauty.

Schönheit. Jeder und jede hat davon eine andere Definition. Meine hat sich in den vergangenen Jahren drastisch verändert. Wo es früher mein Ziel war, ‘perfekt’ auszusehen, spüre ich heute, dass es um so viel mehr geht. Und eigentlich so viel weniger braucht. Denn ganz banal ausgesprochen sind wir alle bereits schön, so wie wir sind. Weil wir alle einzigartig sind. Und das genau so gut ist. Klingt märchenhaft. Aber ist so. Die Natur ist in ihrer Imperfektion perfekt. Und so sind es wir.

Meine auserwählten, in den letzten 3-4 Jahren herauskristallisierten Schätze im Badezimmer:

Meine Beauty-Lieblinge finde ich vor allem hier:

  • Badezimmer-Basics wie Rasierer, Shampoobar, Seife, Zahntabs etc. im Bare Ware Winterthur

  • Körper- und Gesichtsöle sowie Floral Toner und handgemachte Produkte von und bei Pretty & Pure Zürich

  • Getönte Tagespflege von Ringana und Schmink-Basics von Yves Stöckli durch Beautician Alina Sara

  • Haarpflege wie Organic Hairspray oder ein Hitzeschutz von Less is more aus Wien

Mehr Tipps & Tricks wie zum Beispiel eine Heilerde-Maske oder ein Kaffeesatz-Peeling in den Stories & der Highlights ‘Beauty’:

Weisheit.

Indien steht für mich genau dafür. Und das habe ich genau gebraucht. Voller Dankbarkeit von ganzem Herzen komme ich zurück aus diesem faszinierenden Land. Einen Hauch davon erfahren. Die Weisheit gefühlt. Die Herzlichkeit aufgesogen. Damit komm ich zurück im Gepäck. Aus 10 Tage Vipassana im Thali Jaipur Dhamma Center. Mit authentischen Treffen von Menschen. In Jaipur, Agra und Delhi. Und mit einer Liste von Sehenswertem, wenn ich einst wieder zurückkehre. In dieses wundervolle Land mit all seinen Facetten. Pulsierend. Atemberaubend. Echt.

Mehr Eindrücke für die bildliche Vorstellung in den Highlights auf Instagram ‘India’.

Taj Mahal, Agra.

Taj Mahal, Agra.

Reise.

Wo führt deine Reise hin? Was fühlt sich für dich stimmig an? Für mich führt sie als nächstes nach Indien. Mein Master sowie meine Teilzeitstelle schliesse ich auf Ende März ab. Nun ist es Zeit dafür. Perspektivenwechsel. Kulturinspiration. Und das wird meine ganz persönliche Erfahrung. Und Teil meiner ganz eigenen Reise. Das ist mir wichtig, dir hier mitzugeben: Ganz egal, wer was sagt - du bist dein eigener Kompass. Richte dich aus. Damit es für dich in die für dich richtige Richtung geht.

Z Läbä büschälä.

Z Läbä büschälä.

Deshalb wird es im März hier ruhig. Wir sehen uns - wenn du magst - am 30. & 31. März an der Yonamo. Und ich freue mich auf einen bunten, luftig-leichten Frühling in all seinen Facetten.

Gemeinschaft.

Gemeinschaft als höchstes Gut. Inspiriert durch den Film Fair Traders der grad in den Schweizer Kinos läuft. Ein nachhaltiges Wirtschaften, wo der Planet und die Gemeinschaft im Zentrum stehen. Wo Geld und Erfolg eine Folge aus Sinnhaftigkeit und Leidenschaft ist. Da fühl ich mich wohl. Diese Menschen sprechen mich an. Authentisch. Echt. So möcht ich sein. Leben. Und aus meinen (beziehungsweise sind es eben nicht ‘meine’, sondern unsere) kleinen, feinen Projekten, die sich ganz natürlich weiterentwickeln und wachsen dürfen, wie ein Pflänzchen, Energie und tiefe Erfüllung verspüren.

Diese Kraft, die entsteht, wie die von einem strömenden Fluss. Davon bin ich fest überzeugt, dass wir das als Gemeinschaft mit klaren Werten für ein echtes Miteinandersein und Wirtschaften, sind. Wo man aufeinander schaut, gemeinsam stärker wird und zu viel mehr fähig ist, als wenn jeder nur schaut, wie er noch mehr für sich gewinnen kann. Synergien und Stärken nutzen. Gegenseitig. Für dieses Gefühl bin ich bei den gemeinsamen Workshops, Events und Projekten dankbar. Das gemeinsame Vielfache, das dabei entsteht. So ein Reichtum an Input, Kreativität und Dichte.

Wie die Natur. Ein Organismus, der aus kleinsten Teilchen besteht. Jeder und alles gebraucht wird. Für das grosse Ganze.

Ich bin sehr dankbar. Für all die Möglichkeiten, die sich durch die Menschen, die ich auf meinem Weg treffe, eröffnet haben. Mit denen ich erschaffen und gestalten darf. Und auch für die, die sich gerne davon inspirieren lassen. Die die Ideen unterstützen und somit tragen. Das ist ein so grosses Geschenk. Danke.

Ich freue mich auf das 2019 mit euch. Auf erfüllende Events und Workshops, zeitlose Kreationen mit Liebe und ganz viel Austausch. Zusammenkommen. Und dadurch das gemeinsame Bewegen. Die nächsten zwei offiziellen Möglichkeiten:

Ich freu mich auf euch, das Zusammenkommen und die gute Energie & Vibes. Das wird schön.

Essen.

Nahrung. Nährt uns. Unseren Körper. Essen ist Freude. Genuss. Wieder bewusst Zutaten einzukaufen. Sie liebevoll und kreativ zuzubereiten. Und sie dann voller Achtsamkeit zu geniessen. Das ist Leben. Das ist Qualität. Ich habe für mich das Thema Mindful Eating & Intuitive Cooking wie ein kleines Kind wiederentdeckt. Und das möchte ich dir schenken. Hör gerne rein, welche Facetten mir dazu in den Sinn kamen. Nimm mit, was für dich stimmt und dann wünsch ich dir einfach: Ä Guätä.

Zutaten, zubereiten und geniessen. Drei für mich essentielle Teile die zum Mindful Eating gehören. Wo kaufe ich was ein? Wie bereite ich es zu? Und wie bewusst esse ich eigentlich? Ich freu mich sehr, wenn auch du wieder so richtig Freude daran bekommst - sei es beim ersten, zweiten und dritten Schritt. Manchmal gelingt es einem besser, manchmal geht alles drunter und drüber. Jedoch bin ich überzeugt, die Zeit und das Geld lohnt sich für gute Nahrung. Für dich, deinen Körper, die Umwelt und Natur.

Meine Tipps & Inspirationen:

Wo kaufe ich was ein?
Es gibt kein richtig oder falsch. Jeder wählt den Ort und die Zutaten aus, die sich für ihn zum jetzigen Zeitpunkt richtig anfühlen. Sei es der Supermarkt, der Unverpacktladen, der Wochenmarkt oder der Bioladen. Nachhaltig und gesund einzukaufen geht auf verschiedene Wege. Finde deinen. Ich fühle mich heute am wohlsten, wenn ich mit meinem Jutebeutel und kleinen Stoffsäckli an meinen geliebten Demeterstand am Freitag in der Steinberggasse auf Höhe Don Camillo buntes Gemüse und Früchte von den herzensguten Menschen kaufen darf. Und ein paar Meter weiter mit meinem Korb, leeren Gläser und Bienenwachstuch im Unverpacktladen Bare Ware meine Basics für die Küche abfüllen kann. Die restlichen Dinge wie mal eine Hafermilch, Hefe fürs Brot oder Apfelmus kriege ich im Ultimo Bacio oder im Müller Reformhaus. Alles zu Fuss machbar. Ich liebe es, mein Ründeli zu drehen und alles in der Umgebung herzukriegen. Jedoch kannst du auch im Supermarkt mit deinem Jutesack, Tupperware und Bienenwachstuch gutes regionales, saisonales Gemüse einkaufen. Achte auf die Labels und woher es kommt. Und gerade in einem Supermarkt: Lass dich nicht zu sehr von der enormen Masse und Angeboten ablenken. Kaufe, soviel und was du brauchst: Less Waste. Mich persönlich stört der Plastik. Jedoch gibt es ja auch Spaghetti im Karton oder Zutaten im Glas. Und hey: Wenns bei dir in der Umgebung einen Markt gibt, probiers mal aus. Nimm dir bewusst Zeit und seh es als Erlebnis.

Hibiskus aus dem Unverpackt Laden Bare Ware. Daraus mische ich mir selbst meinen kreativen Tee.

Hibiskus aus dem Unverpackt Laden Bare Ware. Daraus mische ich mir selbst meinen kreativen Tee.

Wie bereite ich mein Essen zu?
Vor allem mit viel Liebe, Bewusstsein und dafür braucht es Zeit. Für Hingabe. Damit sich Kreativität entfalten kann und du in den Flow kommst. Probier einfach mal aus, worauf du Lust hast. Vertraue deinem Geschmackssinn und lasse dich verzaubern von den Formen und Farben der frischen Zutaten. Setze feine Gewürze ein, hochwertige Öle und frische Kräuter. Zwiebeln und Knobli sind auch echte Wunderwerke, um dem Essen richtig viel Würze zu geben. Ich sage immer, mein Freund hat Würze in mein Leben gebracht. Er hat mich inspiriert, einfach wieder draufloszukochen. Auszuprobieren. Mich zu trauen. Und eben auch mal Zwiebeln und Knobli zu integrieren. Tob dich aus. Ganz wie es zu dir passt.

Selbstgemixter Freeflow Smoothie mit Glasröhrli vom Café Complet in Zürich.

Selbstgemixter Freeflow Smoothie mit Glasröhrli vom Café Complet in Zürich.

Wie esse und geniesse ich?
Bereite dir dein Essen hübsch zu. Damit du es richtig gern anschaust. Und ja auch mal ein Foto davon machst, weil es dir so hübsch gelungen ist. Noch etwas Hanfsamen drüber oder ein bisschen Rosa Pfeffer. Und dann lege das Handy weg und mache beim ersten Bissen die Augen zu. Spüre mit deinem Geschmacksinn die Süsse, das Saure, das Bittere oder das Salzige. Sei überrascht, wie fein es ist. Wie dankbar du bist, dir die Zeit genommen zu haben, zu kochen oder einfach etwas Feines zu geniessen. Dir vorzustellen, wie gut das deinem Körper tut und wie viel Energie dir das spendet. Wir haben so grosses Glück, dass wir hier alles vorhanden haben. Die volle Auswahl. Wir müssen nur die Augen, Ohren und Armen öffnen für die Fülle, die da ist. Und es uns gut gehen lassen, mit kleinen grossen Dingen wie einem selbstgemachten Essen zum Beispiel.

Einfach experimentieren mit frischen Zutaten und voller Wertschätzung geniessen.

Einfach experimentieren mit frischen Zutaten und voller Wertschätzung geniessen.

Weitere Inspirationen und Freeflow-Rezepte findest du auf Instagram - Posts, Stories, Highlights ‘Food’ und Insta TV. Enjoy & fuel yourself.
— Less.

Prozess.

Veränderung, Bewegung, Fluss ist Leben. Geben wir uns hin. Die Kontrolle ab. Immer wieder aufs Neue. Vertrauen, in das Gute. Raum. Zeit. Luft. Immer wieder aufs Neue.

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Haar.

Unser Haar drückt unsere Persönlichkeit aus wie auch unseren Sinn für Natürlichkeit. Wie pflegen wir sie, wie kämmen wir sie, wie schätzen wir sie. Von der Kopfhaut bis zu den Haarspitzen - die Haare sind mit uns verbunden. Wir können sie von innen und aussen nähren. Mit dem Ansatz “Weniger ist mehr” und somit auch wieder hin zur Natur hab ich Laura von Haarmomente vor ein paar Jahren kennengelernt. Mit ihr plaudere ich im heutigen Plog-Beitrag über Naturhaar. Wie wir unsere Natürlichkeit vital und dennoch modern und hipp leben können. All die Facetten und auch meine Haargeschichte dazu.

Wer Lust hat, sein pures Naturhaar wieder strahlen zu lassen und genug von den 1000 Mittelchen hat: So ging es mir vor ein paar Jahren als ich sowieso im Umbruch war. Ich brauche weniger, aber ganz gezielt natürliche Produkte für meine Haare. Und nun ist es mein Ziel, sie auch nicht mehr ganz so oft und somit weniger zu waschen. Bei dem ganzen Prozess ist es mir wichtig, dass jeder seinen Weg wählt und ausprobiert. Denn für jeden funktioniert etwas anderes gut. Dennoch gebe ich euch gern ein paar Tipps bezüglich Naturhaarpflegeprodukte oder Rituale und Inputs, die ich empfehlen kann. Auf jeden Fall freut es mich, wenn ich dich damit anstupsen konnte, dein Naturhaar wieder strahlen zu lassen. Das geht zwar nicht immer von heute auf morgen - wie so vieles in der Natur, braucht es Zeit. Geniesse sie.

Meine Lieblinge in Punkto Naturhaar:

  • Mein purer Naturcoiffeur bei Laura von Haarmomente

  • Achtsames Haare Bürsten mit der Holzbürste (bei Laura von Haarmomente ergattert)

  • Der unverpackt Lemongrass Shampoobar von Bare Ware

  • Das Experimentieren mit Lavaerde als Alternative zum Haarewaschen

Ich habe nun seit einigen Wochen meine Haare versucht weniger zu waschen. Es ist eine echte Umgewöhnung, jedoch lohnt es sich - und hey, es spart Zeit und braucht weniger Wasser und Produkte. Mein Ziel: Sie alle 4 Tage zu waschen und jeden zweiten den Ansatz und die Fransen (die vor allem schnell nachfetten) mit Lavaerde zu spühlen. Es ist für mich auch eine Art Spa-Time in Form einer Haarmaske.

Es braucht echt Zeit, fühlt sich aber toll an, dass die Haare sich langsam daran gewöhnen. Zudem versuche ich auch lockerer damit umzugehen, dass nicht immer alles perfekt sein muss. Und cool dabei ist, ich trage meine selbstgemachten Haarbänder wieder öfters, um die Haarwäsche auch etwas herauszuzögern.

Meine Naturhaar-Begleiterli: Holzbürste, Shampoobar, Lavaerde

Meine Naturhaar-Begleiterli: Holzbürste, Shampoobar, Lavaerde

Coole Links und Names, die ich empfehle:

  • Wer mehr zu Tensiden in Shampoos und Duschgels wissen möchte: Laura Mitulla hat auf ihrem Online Magazin The Ognc einen Beitrag darüber verfasst

  • Wer flüssige Natur-Shampoos möchte: Die Naturkosmetik von Ringana oder auch die herrlich duftenden Organic-Shampoos von Less is more

  • Wer einen verpackungsfreien, festen Shampoobar ausprobieren will: In den Unverpacktläden findet ihr eine hübsche Auswahl, wie bei Bare Ware in Winterthur

  • Und wenn ihr Lust auf Organic-Hairstyling habt, dann ebenso Less is more

2018.

Prächtig, mächtig, kräftig. So fühlte sich dieses Jahr für mich an. Eine geballte Ladung an Energie. Ins-Tun-Kommen. Loslassen. Einfach ich sein. Und dafür einstehen. Ich durfte so viele wertvolle Menschen kennenlernen, ohne die ich nie all das erlebt hätte. Das, genau das hab ich mir für 2018 gewünscht: Zu connecten. Likeminded people. Kommen zusammen. Das ist Kraft. Dafür dank ich Dir. Dass genau du Teil davon bist und wir uns, wer weiss ob ein Stück oder den ganzen Weg, gemeinsam begleiten.

Vertrauen wir dem Prozess des Lebens - und der steht über dem spezifischen Jahr. Der dauert an und wir können immer wieder Inne halten, justieren, weitergehen, reflektieren. Wir haben es, jeder von uns, in der Hand. In welche Farbe wir unser Leben tunken. Wie der Himmel über uns erscheint. Blaugrau.

2019 steht für mich für Frieden. Ob in mir oder um mich herum. Wenn wir erkennen, dass wir alle eins sind. Wir auf dieser Erde alle im selben Boot sitzen. Wir uns immer im anderen erkennen. Wenn wir nur hinschauen. Genau hinhören. Dann sind wir mehr als nur die Einzelteile eines Ganzen. Dann merken wir: Wir sind und waren schon immer vollkommen.

Alles Liebe, genau dir, für dieses Leben. 2019 ist einfach der nächste Schritt.

Agenda und Notizbuch in einem mit austauschbarem Inhalt von  Fin Projects

Agenda und Notizbuch in einem mit austauschbarem Inhalt von Fin Projects

Kokreation.

Mit Mamani Flora bin ich gern. Ob beim Tüfteln mit Pflanzenfarben für unsere neue Lama-Strick-Kollektion oder einfach so im Wald auf einem Spaziergang mit ihrer 6-köpfigen Familie. Sie ist eine ganz besondere Frau, intuitiv und verbunden mit der Pflanzenwelt. Durch sie wurde ein Träumli wahr: Nebst der wundervollen Naturfarben der Lamawolle ein zauberzartes Experiment zu starten - nämlich ein Teil der puren, weissen Wolle von Lama Ötzi mit ausgewählten Pflanzen zu färben. Nicht nur das ist gelungen, sondern es gibt nun neu nebst den Stirnbändern auch echt zeitlose Unisex-Mützen in Kokreation mit ihr.

Hört rein, wie wir uns bei ihr Zuhause in Sumiswald nach dem Pflanzenfärben ausgetauscht haben. Über die Natur, ihre Schätze und die Intuition, die uns hierhin zurückführt.

Was beim Tüfteln raus gekommen ist und wo ihr die neue Lama-Strick-Kollektion findet: Alles hier im Shop

Bild von Aram Losmann

Bild von Aram Losmann

Workshop.

10 Menschen die gemeinsam Stricken. 2 davon hatten die Idee - Ana und Less. Less hat Ana hier zu diesem Workshop und Ana’s Label Nadelparty interviewt. Ganz entspannt. Ist es am Samstag, 1. Dezember soweit: Der Lama-Stirnband Lismi-Workshop. Und wir freuen uns darauf. “Wie ein kleines Kind”, wie eine Teilnehmerin schrieb. Viel Freude beim Reinhören.

Lasst uns wieder mehr von Hand machen. Erschaffen. Gemeinsam. Sich austauschen. Uns selbst fragen, woher das Material kommt. Wie es gemacht wurde. Wie es sich anfühlt. Damit es sich gut fühlt. Und wir so lange wie möglich daran Freude haben.

Auch Juciane lebt das Handwerk gepaart mit Mindfulness: Beim Kochen. Und das tut sie am Samstag für unsere Workshop-Wonder-Women. Frisch, liebevoll und kreativ. Ich freue mich so über dieses Goodie und dass sie sogar noch selbst mitstrickt.

Diese zwei tun mit Herzblut, was sie tun: Ana von Nadelparty als DIY-Pro und Juciane als “juci” chef! Beide machen genau ihr Ding und Workshops für genau so coole Menschen wie dich.

Lamas.

Sind Lichtbringer. Sagt ein südamerikanisches Sprichwort. Und Christiane Leibacher von Lama Leibacher kann das von ihren sechs Lama Jungs aus Elgg nur bestätigen. Und ich mit. Es hat so gut getan, sie alle am Freitag wieder einmal zu besuchen. Ihnen wieder Schritt für Schritt näher zu kommen. Und dadurch noch mehr begeistert, von der Wolle während des Strickens zu sein.

Anschliessend haben wir es uns zuhause bei Christiane mit einer Tasse Tee gemütlich gemacht. Und dabei ist das aller erste Plog-Interview entstanden. Wie es aus der Perspektive von Christiane zu unserem Lama-Stirnband-Projekt kam, warum sie überhaupt heute sechs Lamas hat und Trekkings anbietet und was für sie das Lama-Stirnband speziell macht - alles in dieser Plog-Folge zum gemütlich Hinsitzen, um bei einer Tasse Tee zu lauschen. Als wärst du gerade dabei mit uns in Christianes guter Stube.

Am Anfang ein kleines Intro und dann kannst du die Lautstärke wohl ein bisschen anheben beim Haupt-Interview. Und dann das Schlusswort. Ich bin da noch sehr einfach und intuitiv unterwegs…

Wer also jetzt noch mehr Lust auf ein Lama-Trekking oder sein eigenes Lama-Stirnband hat - beides auch tolle nachhaltige Weihnachtsgeschenke für deine besonders Liebsten: Melde dich bei Christiane für deine Trekking-Idee und bestell dir dein Lama-Stirnband im Shop mit der Naturfarbe deiner Wahl. Es soll dir warm geben, ab jetzt jeden Winter. Ich danke jeder einzelnen Person, die unser Herzensprojekt ‘trägt’.

Alles Liebe,

Less

Gusko und Christiane fotografiert by  Beka Bitterli Fotografie

Gusko und Christiane fotografiert by Beka Bitterli Fotografie

Fashion.

Heute geht’s ums Thema Fashion. Mein Weg von Fast zu Slow Fashion. Zu einem bewussten Umgang mit Kleidern. Wertschätzung gegenüber der Sache und auch den Menschen dahinter. Und vor allem das langfristig, tief von innen heraus zufriedene Gefühl - heute mit genau den Kleidungsstücken, die meine Kleiderstange oder natürlich mich schmücken.

Wo findest du dich wieder? Wo geht es dir dabei ähnlich? Wo überhaupt nicht? Ziehe für dich das heraus, was sich genau für dich zu genau diesem Zeitpunkt stimmig anfühlt. Und wenn du auf den Geschmack gekommen bist: Geniesse diesen Prozess des Ausmistens, das Weitergeben, Tauschen, Verkaufen. Alles was bleibt sind Schätze und ein leichtes, freies Gefühl.

Tipps beim Ausmisten

  1. Grob zwei Stapel machen: Auf den einen die Kleider legen, die du gern weiter anziehen möchtest. Und auf den anderen die Kleider, die du auf Anhieb merkst, die gehören nicht mehr zu mir.

  2. Den ersten Stapel bringst du wieder in deinem Kleiderschrank unter oder an deiner Kleiderstange an. Wähle dabei deine persönlichen Favoriten aus, die du gut sichtbar vorne platzierst und gleich griffbereit hast. Den Rest eher im Hintergrund. Wenn du nach Monaten merkst, dass du die hinteren gar nie brauchst, packe sie in eine Kiste auf den Dachboden. Wenn du sie auch nach einem Jahr nie vermisst hast, miste sie aus (dann kommt Stufe 3).

  3. Den zweiten Stapel sortierst du folgendermassen aus: In einen Sack die Kleider, die kaputt sind (Löcher, sehr gebraucht) und bei denen du weisst, die kann auch niemand mehr tragen. Je nach Material kannst du sie zerschneiden und daraus Putzlappen machen und sonst zur nächsten Recycle-Stelle (Maag Winterthur) bringen. Dann ein Sack für Kleider, die noch gebraucht werden können, die du gern der Altkleidersammlung, Caritas-Sammelstellen oder zum Beispiel Flüchtlingsheimen sowie Obdachlosenstellen spenden möchtest (gerade jetzt im Winter). Ein echt erfüllendes Gefühl! Und ein letzter Sack mit Kleidung, die kaum getragen wurde oder besonders stylisch ist: Die kannst du an einem Flohmi verkaufen, auf einen Tausch-Flohmi unter Freundinnen mitnehmen oder dir zum Beispiel ein Regal im Regalflohmi mieten. So hat jemand Freude und du hast dafür sogar noch einen Batzen.

  4. Mache das immer wieder, wenn du das Gefühl verspürst, es könnte dir gut tun. Bis dein Kleiderschrank oder Kleiderständer nur noch mit Schätzen geschmückt ist und du bei jedem Kleidungsstück ein so richtig gutes, wertschätzendes Gefühl dabei verspürst es zu tragen. Das ist ein Wandel und muss nicht perfekt sein. Du sollst dich einfach wohlfühlen damit.


Minimalism is a process. Of letting go what does not serve you. And focus on what you love.

Minimalism is a process. Of letting go what does not serve you. And focus on what you love.

Deine Kleidungsschätze können bunt durchmischt sein - von hochqualitativer Lokal-Designermode bis Second-Hand-Lieblingsstücke. So wie es dir gefällt. Meine Schätze stellen sich zusammen aus hochwertigen Lokal-Designer-Label wie Christina Krämer (die ich erst grad persönlich kennenlernen durfte) über Second-Hand-Blusen hier aus Winti, Schuhe, die ich seit Jahren liebe oder Fair-Fashion Brands.

Tolle Alternativen für Second Hand:

  • Regalflohmarkt in Zürich Martas Flohmarkt oder in Winterthur Lieblingsmarkt

  • Selber einen Tauschflohmi unter Freundinnen organisieren

  • Leih dir dein Kleid bei Kleihd

  • Bring deine ausgemisteten Schätze zu The new new - was ihr gefällt, kauft sie dir direkt ab.

  • Geh an einen lokalen Flohmi - auch selbst zum Schnäuggen ;-)

Ich find immer die coolsten Lieblinge, wenn ich an solchen Orte meine eigenen Sachen verkaufe. Auch bei Second Hand sich immer wieder fragen: Brauche ich das wirklich? Macht es mir auch übermorgen noch Freude? Irgendwann hast du das Gefühl raus.


Meine aktuellen Lieblingsbrands:

Lokale Designermode von Christina Krämer, Claudia Nabholz, Griesbach

Sustainable Brands wie Veja, Armedangels, erlich textil, Swedish Stockings

Less.

Welcome back. Ich freu mich so, wieder zurück zu sein. Mit unter anderem meinem neuen Plog - Podcast meets Blog. Audio meets Text. Stimme meets Geschriebens. Ein Ort zum Zuhören und Geschichten von Less’ Life Horchen. Inspirieren lassen, vom Leben mit Weniger. Dafür mehr Fokus, wer man eigentlich wirklich ist. Was man eigentlich wirklich braucht. Es soll sich gut anfühlen. Frei und leicht. Denn so darf es sein.

In meiner ersten Folge gebe ich Einblick in meine Beweggründe. In meiner Entfaltung von Less. Hin zum Movement of Mindful Minimalism. Nimm dir Zeit, leg dich gemütlich aufs Sofa und schliesse die Augen. Einfach mal nur Zuhören und Mitnehmen, was einen beflügelt.

Ich wünsche uns Mut. Wirklich sich selbst zu sein. Sich zu entdecken. Was einen so richtig zum Strahlen bringt. Jede und jeder einzelne von uns ist einzigartig. Und das ist genau gut so. Die Welt braucht uns alle. Also zeig dich. Gestalte. Dein Leben. Unsere Zukunft. Gesellschaft. Unsere Welt. Wir sind alle eins. Ein Teil eines grossen Ganzen. Es ist wichtig, dass du da bist. Es ist einfach schön, dass du da bist.

Maggia, Ticino

Maggia, Ticino