Haar.

Unser Haar drückt unsere Persönlichkeit aus wie auch unseren Sinn für Natürlichkeit. Wie pflegen wir sie, wie kämmen wir sie, wie schätzen wir sie. Von der Kopfhaut bis zu den Haarspitzen - die Haare sind mit uns verbunden. Wir können sie von innen und aussen nähren. Mit dem Ansatz “Weniger ist mehr” und somit auch wieder hin zur Natur hab ich Laura von Haarmomente vor ein paar Jahren kennengelernt. Mit ihr plaudere ich im heutigen Plog-Beitrag über Naturhaar. Wie wir unsere Natürlichkeit vital und dennoch modern und hipp leben können. All die Facetten und auch meine Haargeschichte dazu.

Wer Lust hat, sein pures Naturhaar wieder strahlen zu lassen und genug von den 1000 Mittelchen hat: So ging es mir vor ein paar Jahren als ich sowieso im Umbruch war. Ich brauche weniger, aber ganz gezielt natürliche Produkte für meine Haare. Und nun ist es mein Ziel, sie auch nicht mehr ganz so oft und somit weniger zu waschen. Bei dem ganzen Prozess ist es mir wichtig, dass jeder seinen Weg wählt und ausprobiert. Denn für jeden funktioniert etwas anderes gut. Dennoch gebe ich euch gern ein paar Tipps bezüglich Naturhaarpflegeprodukte oder Rituale und Inputs, die ich empfehlen kann. Auf jeden Fall freut es mich, wenn ich dich damit anstupsen konnte, dein Naturhaar wieder strahlen zu lassen. Das geht zwar nicht immer von heute auf morgen - wie so vieles in der Natur, braucht es Zeit. Geniesse sie.

Meine Lieblinge in Punkto Naturhaar:

  • Mein purer Naturcoiffeur bei Laura von Haarmomente

  • Achtsames Haare Bürsten mit der Holzbürste (bei Laura von Haarmomente ergattert)

  • Der unverpackt Lemongrass Shampoobar von Bare Ware

  • Das Experimentieren mit Lavaerde als Alternative zum Haarewaschen

Ich habe nun seit einigen Wochen meine Haare versucht weniger zu waschen. Es ist eine echte Umgewöhnung, jedoch lohnt es sich - und hey, es spart Zeit und braucht weniger Wasser und Produkte. Mein Ziel: Sie alle 4 Tage zu waschen und jeden zweiten den Ansatz und die Fransen (die vor allem schnell nachfetten) mit Lavaerde zu spühlen. Es ist für mich auch eine Art Spa-Time in Form einer Haarmaske.

Es braucht echt Zeit, fühlt sich aber toll an, dass die Haare sich langsam daran gewöhnen. Zudem versuche ich auch lockerer damit umzugehen, dass nicht immer alles perfekt sein muss. Und cool dabei ist, ich trage meine selbstgemachten Haarbänder wieder öfters, um die Haarwäsche auch etwas herauszuzögern.

Meine Naturhaar-Begleiterli: Holzbürste, Shampoobar, Lavaerde

Meine Naturhaar-Begleiterli: Holzbürste, Shampoobar, Lavaerde

Coole Links und Names, die ich empfehle:

  • Wer mehr zu Tensiden in Shampoos und Duschgels wissen möchte: Laura Mitulla hat auf ihrem Online Magazin The Ognc einen Beitrag darüber verfasst

  • Wer flüssige Natur-Shampoos möchte: Die Naturkosmetik von Ringana oder auch die herrlich duftenden Organic-Shampoos von Less is more

  • Wer einen verpackungsfreien, festen Shampoobar ausprobieren will: In den Unverpacktläden findet ihr eine hübsche Auswahl, wie bei Bare Ware in Winterthur

  • Und wenn ihr Lust auf Organic-Hairstyling habt, dann ebenso Less is more